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Daimler kurbelt an der Werbetrommel. In ihrem TV-Spot wird der Bogen von den Anfängen bis hin zur professionell-visionären Zukunft geschlagen. Das Ganze verpackt in einen schwäbischen Traum. Das Beste oder nichts? Für den Glauben gilt bei vielen Menschen da etwas anderes. Was, an wen, oder weshalb man glaubt spielt heute eher eine Nebenrolle. Glaube wird toleriert, solange man nicht intolerant ist. Ja, man kann sich heutzutage sogar seinen ganz eigenen Glaubensmix machen: Ein wenig traditionelle Heiligenverehrung, gemischt mit etwas Buddhismus und fernöstlichen Strömungen. Dazu gibt man dann noch etwas Bibelkenntnis dazu, so wirkt man gleich gebildeter. Man mische das ganze mit hochprozentiger Toleranz gegenüber anders Denkenden. Schließlich fügt man noch den Kirchenbesuch an Weihnachten hinzu und verfeinere den Glaubensmix mit einer Prise Offenheit - schließlich weiß man ja nie was kommt, und ob man nicht schon bald etwas neues entdeckt. Das Beste oder nichts? Natürlich will man das Beste haben. Würde man beim Auto eine ähnliche Mischung durchführen und Autoteile verschiedener Marken zusammenbasteln, so würde vielleicht sogar noch ein ansehnliches Ergebnis herauskommen. Im Glauben ist eine solche Mischung aber kontraproduktiv. Was es braucht sind klare Vorgaben aus einer Richtung, nicht aber die Mischung verschiedener, teilweise sich widersprechender Denk- und Glaubensrichtungen. In der Bibel und insbesondere in Jesu Leben zeigt sich, dass der Wunsch nach dem Besten nicht eine Illusion bleiben muss. Hier gibt es des Beste was das Leben zu bieten hat! Warum also anderswo suchen? Das Beste oder nichts... |